Fakten

Geboren 1972 in Wiesbaden. Nach Schule und Wehrdienst war es Zeit, sich für eine Ausbildung zu entscheiden.

Begonnen habe ich noch mit osteuropäischer Geschichte und Slavistik, schließlich bin ich aber bei den Fächern Geschichte, Englisch und Politikwissenschaft gelandet, die ich an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (1993-2001) und der University of Glasgow/ Schottland (1996/97)studiert habe. Das Examen als Magister Artium (M.A.) erfolgte 2000 (hier der Link zur Magisterarbeit über den pfälzischen Gauleiter Josef Bürckel und das Verhältnis von Region und Zentrale im Dritten Reich), das 1.Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien bestand ich 2001.

Bereits während des Studiums habe ich für Zeitungen geschrieben und Praktika im Bereich Öffentlichkeitsarbeit gemacht. Seit 1998 immer umfangreichere Beschäftigung mit dem Journalismus, der Öffentlichkeitsarbeit und den Grundzügen der Kommunikation.

Interessen

Hier dreht sich zwar alles um Kommunikation, aber außer der Liebe zum Schreiben habe ich durchaus noch jede Menge andere Interessen.

Los ging's relativ früh mit der Arbeit als Gruppenleiter und Jugendsprecher in meiner Heimatpfarrgemeinde Dreifaltigkeit. Kinder- und Jugendarbeit habe ich von 1989 bis 1995 "gemacht" und "gelebt". Dazu gehörte die wöchentliche Gruppenstunde aber auch die Organisation und Durchführung von Kinder- und Jugendfreizeiten.

Ein wichtiges Hobby war und ist das Verreisen, das Leben im Ausland. Ob als Austausch in Armenien oder Kanada, als Sprachschüler in St.Petersburg, als Student in Glasgow (Bild links: Glasgow University) oder als Tourist in Irland, der Türkei oder den USA. Neues sehen und erleben, andere Menschen und Kulturen kennen lernen - ein absolutes Muss.

Und weil das Verreisen nur unregelmäßig erfolgen kann und die Kinder- und Jugendzeit doch schon etwas her ist, bleiben die Hobbies von heute: Die ehrenamtliche Arbeit, das Theaterspielen in der Wiesbadener Theatergruppe die gewissen und die Politk (s.u.) Hat beides ziemlich viel mit Kommunikation zu tun. 

Rechts: Als schmieriger Anwalt Hamilton Penworthy bei der Produktion "Schau nicht unters Rosenbeet" der Wiesbadener Theatergruppe die gewissen (2005). Links im Bild: Susanne Lösing.


Politik

Auch Politik kann ein Hobby sein. Der schreiberling hat nicht nur von 2006 bis 2011 für die SPD-Fraktion im Wiesbadener Rathaus gearbeitet, er ist auch seit 2007 Mitglied im Unterbezirksvorstand der Wiesbadener SPD und führte von 2008 bis 2012 den ruhmreichen SPD-Ortsverein Südost, dessen Vorstand er immer noch als stellvertrender Vorsitzender angehört. Verbunden hat sich Politik und Publikation zum Beispiel bei der Organisation der Feierlichkeiten in Wiesbaden anlässlich des 150. Jubiläums der deutschen Sozialdemokratie 2013, zu dem wir eine Festwoche samt Lesebuch zur Geschichte der Wiesbadener SPD herausgegeben haben.



Familie

Wichtigste Sache in meinem Leben ist meine Familie - meine Frau Anna Sara Lahr, die Frida, geboren am 7. März 2010 und der Franz, der am 1. September 2013 auf die Welt kam.  Und weil ich meine ersten Eltern(zeit)-Erfahrungen auch im Wiesbadener Tagblatt publiziert habe, hier der Link zum - inzwischen geschlossenen - Blog Wickelvolontariat.